top of page

Infos zu Saisonalem Räuchern

Lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren...

​​

Geschichte

Die Kelten feierten acht grosse Feste im Jahr. All diese Feste symbolisieren das Bewusstsein der stetigen Veränderungen unserer Natur im Einklang mit Sonne und Mond und wertschätzen die Nahrung unserer Mutter Erde. Die Menschen gingen davon aus, dass an diesen Tagen des Jahres der Schleier zur Anderswelt besonders offen ist. 

Im Moment ist «OSTARA» aktuell…

  • OSTARA - Frühlings-Tag und Nacht Gleiche  -  ca. 20. / 21. März

 

Germanische Geschichte

Die Germanen feierten im Frühling die Tag- und Nacht-Gleiche mit einem grossen Fest zu Ehren ihrer Frühlings-Göttin Ostara. Sie symbolisiert die Kraft und Wärme für das Erwachen und Erblühen der Natur nach dem Winter und das Licht der Sonne aus dem Osten mit den länger werdenden Tagen. Ostara steht für Frühling und Neuanfang und wird auch als Sonnen- und Erdenmutter bezeichnet. Wenn Sie mit den Schlüsselblumen dem Frühling die Pforten öffnet, verkünden auch die Vögel mit ihren Gesängen das Erwachen eines neuen Tages. Die Vogeleier repräsentieren daher ebenfalls einen Neubeginn. Es wird auch erzählt, dass die Lieblingstiere der Göttin Ostara die sehr fruchtbaren Hasen waren und zusammen mit den Vogeleiern könnte so einer der von uns heute noch praktizierten Bräuche entstanden sein; der Osterhase mit seinen Ostereiern.

 

Der Name "Ostara"

Über die genaue Herkunft des Namens Ostara und ihrer wirklichen Existenz besteht Uneinigkeit. Einerseits ist eine Ableitung von der angelsächsischen Göttin «Eostre» möglich, andererseits auch vom lateinischen Wort «Aurora» mit der schönen Bedeutung von «Morgenröte». Wieder andere leiten viele heutige Ortsnamen vom Namen «Ostara» ab, wie z.B. Österreich als Reich von Ostara.

Chrsitliche Geschichte

Ostern gilt im Christentum als das höchste Fest. Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt. Er nahm so alle Sünden der Welt auf sich. In der Nacht auf Oster-Sonntag wird seine Auferstehung gefeiert. Er hat den Tod besiegt, ist zu neuem Leben erwacht und begründet so auch den Glauben an ein ewiges Leben nach dem Tod. Das Ei hat auch im christlichen Glauben eine grosse Bedeutung und steht für die Auferstehung. Von aussen erstarrt und Tod wie das Grab Christi und trotzdem gedeiht im Innern ein neues Leben, so wie Jesus seinem Grab entstieg. Für die Überwindung von Dunkelheit und Tod erhellen die Osterkerzen die Kirchen während den heiligen Messen und symbolisieren so das ewige Licht.

​​

Zusammenfassung der 8 verschiedenen Feste:

Vier Sonnenfeste

Bei den Kelten wurden vier Feste als Sonnenfeste der Sonne gewidmet;

  • Ostara (Frühlings Tag- und Nachtgleiche - ca. 20./21. März)

  • Mabon (Herbst Tag- und Nachtgleiche - 21. September / ca. 4. Oktober)

  • Litha (Sommersonnenwende - ca. 20./21./24. Juni)

  • Yule (Wintersonnenwende - ca. 21. Dezember und 24./25. Dezember bis 6. Januar)

Vier Mondfeste

Sie hatten in ihrem Jahreskreis auch vier Mondfeste;

  • Imbolic (2. Februar / auch 31. Januar / 1. Februar)

  • Beltane (30. April / 1. Mai)

  • Lughnasad (1. August)

  • Samhain (31. Oktober / 1. November)

Sie werden als Zwischen- resp. Mondfeste bezeichnet, da sie nicht direkt nach dem Sonnenstand gefeiert wurden.​

Drei Erntefeste

Drei dieser 8 Feste werden während der Erntezeit zusätzlich auch als Erntefeste gefeiert;

  • LUGHNASAD (Schnitterfest / Das Fest der Getreideernte / Maria Himmelfahrt - Vorabend, in der Nacht zum 1. August und an diesem Tag gefeiert)

  • MABON (Herbst Tag und Nacht Gleiche / Erntedank - 21. September / ca. 4. Oktober)

  • SAMHAIN (Allerseelen / Allerheiligen / Halloween / Erntedank - 1. und/oder 2. November)

WEITERE INFORMATIONEN:

​​​​​

Räuchern, um den Geist zu klären:

Salbei, Mastix, Alantwurzel, Eukalyptus, Kalmuswurzel, Kornblumenblüten, Lavendelblüten, Lorbeer, Thymian, Wacholderspitzen, Wacholderholz, Zedernholz

Räuchern, um energetisch zu klären:

Salbei, alle Copale, Elemi-Harz, Baldrianwurzel, Beifusskraut, Brombeerblätter, Eibischblätter, Eibischwurzel, Eichenmoos, Eisenkraut, Lavendel, Wacholderspitzen, Wacholderholz, Zedernholz

 

Räuchern für Heil-Rituale:

Salbei, Weihrauch, Salbaumharz, Palo Santo, Beifuss, Frauenmantel, Holunderblüten, Kamillenblüten, Ringelblume, Schafgarbenblüten, Wermutkraut, Zedernholz und besonders auch Dammar weiss und braun als Lichtbringer mit einer starken Schutzkraft und tiefen Erdverbundenheit.

Wichtig zu beachten

Räuchern Sie nur in Gegenwart von Schwangeren, Kleinkindern und Tieren, sofern Sie über genügend Kenntnisse und Erfahrungen verfügen!

Bitte beachten Sie, dass einige Rohstoffe giftig sein und gesundheitsschädigende Wirkungen verursachen können. Die Verwendung von Räucherstoffen erfolgt grundsätzlich auf eigenes Risiko. Deshalb empfehlen wir Ihnen dringend, sich genau über die erworbenen Räucherwerke zu informieren, bevor sie zum Räuchern verwendet werden.

Bei Fragen zu unseren Produkten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

bottom of page